Predigtvorbereitung für den 1. Sonntag nach Weihnachten / 30.12.2012
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Johannes 12,44-50

44Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. 45Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. 46 Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. 47Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette. 48Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. 49Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. 50Und ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
1. Die Selbstaussagen Jesu über
- sein Wesen
- seinen Wandel
- sein Werk
2. Die Reaktion des Menschen:
- Sehen
- Hören
- Glauben
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 59,1-4+9 Fröhlich soll mein Herze springen
2. 46, 1-6 Dies ist der Tag, den Gott gemacht
3. 59,1-4+9 Ich steh an deiner Krippen hier
4. 68 O du Fröhliche